American Akita

Wir über uns:

Meine Verbundenheit zu Hunden ist wohl schon in meiner frühesten Kindheit begründet. Meine Großeltern hatte schon 2 Hunde, eine Jagdhund(wobei der Hund für die Jagd war und kein Rassehund) und eben einen Pudel.
Nach einem Aufenthalt in Italien, brachte mein Opa noch einen Spitz mit.
Dieser Spitz, war dann Auslöser für den Wunsch nach einem eigenen Hund. Und da mein Mutter selbst eine sehr tierliebe Frau ist, dauerte es auch nicht lange bis ich einen bekam. Es war ein Rauhaardackelmix, die Schutzfunktion war da allerdings nicht in dem Umfange gegeben, wie man es sich nunmal als Hundebesitzer wünscht.
Die Hundin mit dem Namen Susi verstarb im Jahr 2006.

Und da ich nach der Bundeswehr etwas den Sport vernachlässigte, dachte ich mir, mit einem sportlichen Hund musst du laufen, ob du willst oder nicht.... ...genau das was ich brauche!
Im Nachhinein gesehn erscheint mir der Gedanke in einem anderen Licht, da mein Rüde noch fauler ist als ich es bin.
Ich bemühte mich nach einem ausdauernden Hund, ein Husky schwebte mir da vor. Doch nach mehreren Gesprächen mit Haltern und Züchtern, wurde mir klar, ein Husky ist doch nicht ganz der richtige Hund für mich.Obwohl ich eben totaler Fan von nordischen Hunden bin. So kam ich dann, auf die für mich, optisch schönste Rasse; nein nicht der American Akita, auch wenn der gleich danach kommt. Alaskan Malamut, ja diese Rasse musste ich genauer unter die Lupe nehmen!
Ich machte bei einer Züchterin einen Termin aus, sie hatte gerade Welpen. Doch schon als ich dort den Hof betrat und mich 11 heulende Mahlamuts schwanzwedelnd begrüßten, merkte ich, auch hier fehlt mir was! Wo ist das Revierverhalten? Kein Misstrauen gegenüber der Eindringlinge?
Ellen, die Züchterin bemerkte sehr schnell, dass ich zwar mit dem Hund zurecht kommen würde, jedoch die Rasse nicht ganz meinem Profil entsprach. Sie war es dann schließlich, die mich auf Akitas aufmerksam machte. Sie holte eines von ihren geschätzten 100.000 Büchern über Vierbeiner heraus, blätterte ein wenig, sah mich an und sagte: "Marcus, ich zeig dir den Hund, der zu dir passt! Ein Hund der Revierverhalten und Treue, Gehorsam und Kampfgeist genauso kennt, wie intensive Liebkosung und Schmusebedürfnis aber auch einen starken Wildtrieb. Vom Aussehen finde ich diese Hunde fast so schön wie meine Malamuts. Und sie stammen ab von der Urform des Spitz!
Und Ellen hatte recht damit! Wieder klemmte ich mich hinter meinen PC und forschte im Internet nach.
So kam ich auf die Seite von Olaf Bosch, der Züchter von Django. Ich rief dort an, er lud mich ein, und machte mir die Entscheidung recht leicht. Alle Welpen waren bereits verkauft, nur Django eben nicht. Mal ehrlich, wer kann diesen süßen Augen wiederstehen. Also ich konnte es jedenfalls nicht!
Ich hatte jetzt meinen Hund, doch schon als wir zu Olaf fuhren war uns klar, wir (Jennifer und ich) wollen nicht einen einsamen Hund. Jenny wollte auch einen Hund, ein Weibchen am Besten. Wir fanden die Internetseite von Andreas Lüth, der Züchter von Betty. Auch bei Andy hatten wir Glück Übrig war nur eine graue Maus, die eben als hässliches Entlein noch kein Herrchen gefunden hatte. So kam Betty in unsere kleine Familie.
Nach persönlichen Probleme trennte wir uns und Betty blieb nach der Verwüstung von Jennys neuer Wohnung letzten Endes, zu ihrem Besten, bei mir. Hier wohnt sie in einem großen Mehrfamilienhaus mit riesigem Garten. Meine Mutter und mein jügster Bruder sowie meine neue Freundin gehören nun zum Rudel meiner Beiden. Die Hunde sind somit für gewöhnlich nie länger als 2 Std. am Stück allein. Angestellt wir von den Zwein aber mehr als genug.